Wichtige Hinweise:
Niemals ein Holzstück benutzen, da erhöhte Verletzungsgefahr
für den Hund besteht! Im Wasser sich ablösende Rinde kann beim
Verschlucken zu Verletzungen, ja sogar zum Ersticken führen.
Loses Halsband bitte abnehmen, da der Hund damit an Ästen
o.ä. hängenbleiben kann.
Immer zuerst
an Land üben! Wenn der Hund das Schlauchboot akzeptiert hat
uns freiwillig und freudig sich hineinsetzt, wird er auch dem
Hundeführer vertrauen, wenn das Boot im Wasser schaukelt. Wenn
der Hund z.B. auf das Dummy vorab an Land nicht fixiert wurde,
wird er es auch nicht aus dem Wasser holen.......
Beispiel einer
Übung vor der eigentlichen Wasserarbeit: Vom Ufer abstoßen
und über das Gewässer paddeln. Die dient dazu das Gleichgewicht
zu halten um nicht mit dem Boot umzukippen, wenn der Hund
aus dem Boot springen muß, um das Dummy zu holen.
Sobald der Hundeführer
mit im Wasser - Boot ist und bei allen Übungen die über ein
Schwimmen am Ufer entlang hinausgehen, muß mindestens noch
eine erwachsene Person aus Sicherheitsgründen anwesend sein!
Grundsätzlich muß das Ufer, Gewässer und Umgebung vorab geprüft
werden. Z. B. ist das Ufer flach genug, daß der Hund und HF
problemlos wieder an Land gelangen? Hat es Stömung oder andere
mögliche Gefahrenquellen wie ein Wehr...........
Gesundheitstip:
Lassen Sie
Ihren Hund nie nach dem Fressen schwimmen oder gar im Wasser
arbeiten! Vorab immer Gassi gehen, damit der Hund sich lösen
kann und nach jedem 'Einsatz' im Wasser muß dern Hund sogleich
zum urinieren geführt werden. Nach dem Wasserspaß bitte den
Hund gründlich trocken reiben!
Mir ist das
Wichtigste die Teamarbeit zwischen Hund und Hundeführer
- es soll beiden Spaß machen! Wie sehr es meinem Eros und
mir Spaß macht zeigen die folgenden Fotos, die an unserem
Teich und auf Sylt entstanden.